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Harry Liedtke (0 Kommentar)


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Willy Birgel (4 Kommentar)


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Neue Berichte

Johannes "Jopie" Heesters stirbt im Beisein seiner Frau
Schauspieler - 25. Dezember 2011 12:18
 

Johannes "Jopi" Heesters ist im Alter von 108 Jahren am Heiligabend verstorben. Der Sänger und Schauspieler ist im Beisein seiner Ehefrau Simone Rethel und Enkelin Wiesje Herold "friedlich gestorben", wie das Klinikum in Starnberg/Bayern mitteilte. "Jopi" Heesters hatte seit dem 17. Dezember auf der Intensivstation des Klinikums gelegen.

Eine Woche vor seinem 108. Geburtstag am 5. Dezember 2011 hatte er einen Schwächeanfall erlitten. Heesters galt als der älteste aktive Schauspieler, Sänger und Entertainer der Welt.

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Schauspieler Walter Giller verstorben
Schauspieler - 16. Dezember 2011 13:34
 

Hamburg (dpa) - Einer der letzten großen Filmschauspieler der Nachkriegszeit ist tot: Der Komödiant und Charakterdarsteller Walter Giller starb im Alter von 84 Jahren in Hamburg, wie ein Freund der Familie in München bestätigte.

Giller erlag in einer Hamburger Klinik einem Krebsleiden. Nach Angaben des Internet-Portals "bild.de" starb er am Donnerstagabend, den 15. Dezember 2012.

Der charismatische Leinwandstar ("Die Drei von der Tankstelle", "Rosen für den Staatsanwalt") lebte mit seiner Frau Nadja Tiller in einer Seniorenresidenz in Hamburg. Die beiden Schauspieler waren ein über Jahrzehnte innig verbundenes Paar. Sie wohnten in ihrem Alterswohnsitz Tür an Tür, wie ihr Freund und Manager Erwin Schneider berichtete. "Die Nation hat an ihrem Leben teilgenommen", sagte er.

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Johannes Heesters muss Zwangspause einlegen
Schauspieler - 30. November 2011 11:12
 

Der Sänger und Schauspieler Johannes "Jopie" Heesters hat wenige Tage vor seinem 108. Geburtstag einen Schwächeanfall erlitten und wurde in einer Klinik behandelt. Zwar wurden vorsorglich alle Termine abgesagt, doch sollen die Feiern zu seinem Ehrentag nachgeholt werden.

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Hommage zum 100. Geburtstag von Luise Ullrich im Murnau-Filmtheater Wiesbaden
Schauspieler - 12. Oktober 2011 16:36
 

Zum 100. Geburtstag von Luise Ullrich am 30. Oktober 2011 erinnert das Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus, Wiesbaden, – gemeinsam mit der Caligari Filmbühne – an die Schauspielerin. In den 1930er Jahren zählte sie zu den Stars, Rainer Werner Fassbinder "entdeckte" sie für "Acht Stunden sind kein Tag" (DE 1972/73) wieder.
 
Im Murnau-Filmtheater wird die Reihe im Oktober fortgesetzt: In "Bange machen gilt nicht" (DE 1938) spielt Luise Ullrich an der Seite von Victor de Kowa (Mittwoch, 19. Oktober, 18 Uhr). In der Komödie "Liebesschule" (DE 1939) ist sie am Freitag, 21. Oktober (18 Uhr) als Frau zwischen zwei Männern zu sehen. Als Schneiderlehrling gibt sich Luise Ullrich in "Das Einmaleins der Liebe" (DE 1935) aus (Mittwoch, 26. Oktober, 15.30 Uhr). In "Nora" (DE 1943), nach Henrik Ibsens gleichnamigem Drama, ist sie am Freitag, 28. Oktober (18 Uhr) als Titelheldin zu sehen. 

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Asta Nielsen - Internationale Fachtagung im Kino des Deutschen Filmmuseums
Berichte - 25. September 2011 06:20
 

Asta Nielsen - Internationale Fachtagung im Kino des Deutschen Filmmuseums

Von 27. bis 29. September findet im Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt am Main die internationale Fachtagung "Importing Asta Nielsen - Das Starsystem der frühen 1910er Jahre" statt.

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Lubitsch-Film "Das Weib des Pharao" wird in digitaler Restaurierung wiederaufgeführt
Berichte - 19. September 2011 06:10
 

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22.08.2011: Loriot verstorben
Schauspieler - 23. August 2011 19:11
 

Der berühmte und beliebte Humorist, Karikaturist und Regisseur Vicco von Bülow, alias Loriot, ist am 22. August gestorben.
    
Von Bülow begann seine Karriere Anfang der 50er Jahre als Cartoonist für verschiedene Zeitschriften. In dieser Zeit schuf er auch seine unverwechselbaren, später so berühmten, Knollennasenmännchen, die ihm allerdings zunächst nur mäßigen Erfolg brachten. 1967 wechselte er zum Fernsehen und moderierte für den Bayerischen Rundfunk die Sendung "Cartoon", für die er als Autor und Co-Regisseur zunehmend auch eigene Zeichentrickfilme beisteuerte. In den 70er Jahren produzierte die ARD die Serie "Loriot", in der von Bülow – häufig zusammen mit seiner Partnerin Evelyn Hamann – zahlreiche sowohl gezeichnete als auch selbst gespielte Sketche präsentierte, die sich aufgrund ihrer Mischung aus Wortwitz und tiefsinnigem Humor bis heute enormer Beliebtheit erfreuen. Mit Sketchen wie die "Herren im Bad", "Das Jodeldiplom" oder "Die Nudel" schrieb er Fernsehgeschichte.
   
Der äußerst vielseitige Künstler betätigte sich auch als Schauspieler und Regisseur für Kinofilme. Die Filme "Ödipussi" (1988) und "Pappa ante Portas" (1991), in denen er Regie führte und zum Teil mehr als eine Rolle übernahm, wurden zu großen Publikumserfolgen.
   
Seiner großen Liebe zur Oper und klassischen Musik huldigte von Bülow u.a. mit einer Erzählfassung vom "Karneval der Tiere" und zwei Operninszenierungen. Ferner veröffentlichte er über 100 Bücher.
   
Im Laufe seiner Karriere erhielt von Bülow unzählige Auszeichnungen, darunter den Karl-Valentin-Orden, die Goldene Kamera, den Bambi, verschiedene Ehrenpreise, u.a. von der Deutschen Filmakademie, und das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. 2010 wurde er mit einem der ersten 40 Sterne auf dem neu eingeweihten Boulevard der Stars in Berlin geehrt.
    
Vicco von Bülow war seit 1951 mit seiner Frau Romi verheiratet und hatte zwei Töchter und zwei Enkelkinder. Er starb am Montag in Ammerland am Starnberger See im Alter von 87 Jahren an Altersschwäche.
 

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Shop wieder da!!!!
Berichte - 19. Juli 2011 20:52
 

Seit kurzem steht wieder der I.H.F.Shop für Sie bereit. Wir versuchen Ihnen noch ein vielfältigeres Angebot zu machen wie je zuvor. In den nächtsen Wochen wird unser Angebot an Filmen noch weiter steigen, daher wird es sich lohnen, das Sie einmal in der Woche hier bei uns vorbeischauen!!!
Wir versuchen natürlich unser gewohnten Service und Freundlichkeit wie seit dem bestehen von I.H.F. beizubehalten. Seit 1998 existiert I.H.F. und kann daher mit Erfahrungen im Bereich Filmgeschichte und Versand dienen.
Auch mit unsere eigene Produktion versuchen wir natürlich ein wenig Abwechslung in unseren Angebot zu erreichen und Wissen zu vermitteln.
Hier finden Sie ein Artikel über unsere Produktion: http://de.metapedia.org/wiki/V.S.-Produktion
Hierfür suchen wir immer wieder freiwillige Mitarbeiter, die uns hierbei unterstützen, sei es bei den Graphiken, Drehbüchern, Übersetzungen oder einfach Eure Stimmen oder weitere Ideen.
Unsere letzte Übersetzung war das Disney-Video !
Zum Schluss wollen wir noch Anmerken, das natürlich zu jeden Film den wir hier im Shop anbieten ein Cover existiert. Aus Zeitgründen haben wir seit diesem Jahr darauf verzichtet dieses Cover hier abzubilden.

Wir bieten inzwischen 1309 Filme vor 1945 an.

Und nun viel Spass beim Stöbern!!!!!!!!!!

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13.07.2011: Heinz Reincke gestorben
Schauspieler - 17. Juli 2011 17:16
 

13.07.2011: Heinz Reincke gestorben
Der Schauspieler Heinz Reincke ist am 13.07.2011 im Alter von 86 Jahren gestorben.
  
Reincke, einer der bekanntesten deutschen Schauspieler und vor allem durch seine Fernsehrollen prominent, spielte in zahlreichen Serien wie "Der Landarzt", "Geschichten aus der Heimat", "Zwei Münchner in Hamburg" und "Die Schwarzwaldklinik", wobei er sehr oft den typischen Norddeutschen verkörperte.
  
Geboren 1925 in Kiel, war Reincke nach der Volksschule zunächst Lehrling bei der Handelskammer, dann aber zog es ihn zum Theater – der Beginn einer Laufbahn, die ihm viele Auftritte auf den wichtigen Bühnen und in großen Charakterrollen brachte. Auch in Film und Fernsehen war Reincke bereits ab den 1950er Jahren zu sehen. Nach ersten Fernsehspielrollen spielte er in zahlreichen prestigeträchtigen Kinoproduktionen wie "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (1957), "Faust" (1960), "Der längste Tag" (1961) und "Das fliegende Klassenzimmer" (1973). Auch als Synchronsprecher war Reincke tätig. So lieh er dem englischen Schauspieler Alec Guinness seine Stimme.
  
Heinz Reincke litt seit Jahren an einer Lungenkrebserkrankung, der er nun in der Nähe von Wien erlag.

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Casanova
Abenteuerfilm - 10. Februar 2010 21:28
 

Casanova, König der Abenteurer, Beschützer der Hilflosen, Abgott der Frauen, Casanova, der zu den unsterblichen Gestalten einer längst gestorbenen Zeit zählt, lebt noch einmal sein berauschtes und berauschendes Dasein in den Bildern dieses Films. Frauen sind sein Schicksal. Um ihretwillen stürzt er sich in Schwierigkeiten und Gefahren, und das Lächeln eines Mädchenmundes reißt ihn in Tollheiten und Abenteuer. In Venedig will ihn der Wucherer Menucci eines uneingelösten Wechsels wegen pfänden lassen. Casanova gibt für den Wechsel ein mit geheimnisvollen Zeichen beschriebenes Zauberbuch in Zahlung, das dazu bestimmt ist, der Dummheit ein Schnippchen zu schlagen. Der abergläubische Wucherer verklagt Casanova beim Rat der Zehn. Wegen Teufelsbeschwörung soll der Frauenheld verhaftet werden. Von einem Fest, das Casanova seiner Geliebten, der schönsten Tänzerin Venedigs, gibt, eilt er von den Häschern verfolgt, zu seinem Rendezvous mit Lady Stanhope, der Frau des englischen Gesandten, mit der er die letzten Stunden vor seiner Flucht verbringt. Beim Abschied gibt die Lady ihm einen Negerpagen mit, der von da an Casanova die treuesten Dienste leistet. Ungehindert kommt er über die Grenze. In einem Gasthof erkennt er jedoch in dem Begleiter des Herzogs von Bayreuth ein verkleidetes Mädchen; das sich ihm zu erkennen gibt und ihn bittet, es von dem gewälttätigen Herzog, den es zeit zwei Jahren ständig begleiten muß, zu befreien. Casanova, der keiner weinenden und bittenden Frau, besonders wenn sie schön ist, widerstehen kann, versucht, mit ihr zu fliehen; doch die Verfolger erreichen ihn und entreißen ihm das Mädchen. In Gesellschaft des französischen Modehändlers Dupont gelangt er schließlich an die russische Grenze. Der Anblick einer schönen Fremden, die mit ihrem Begleiter nach Rußland fährt, bestimmt ihn zu einem neuen tollen Unternehmen. Dupont ist an den Hof der russischen Kaiserin befohlen worden. Casanova eignet sich Duponts Reisewagen und Paß an, erreicht mit seinem Negerpagen glücklich den russischen Hof und führt sich als Modehändler Dupont bei der Kaiserin Katharina ein. Die Kaiserin findet Gefallen an dem schönen Modehändler. Sie bevorzugt ihn offensichtlich, ohne zu wissen, daß er Casanova ist. Ihr Gatte dagegen, Zar Peter III, der wegen seiner Ausschweifungen und seines hysterischen und brutalen Charakters im ganzen Lande sehr unbeliebt ist, hört, daß Casanova sich in Petersburg aufhalten soll, und stellt den Haftbefehl gegen ihn aus. Bei einem großen Essen am Hofe, beleidigt der Zar, der völlig unter dem Einfluß seiner Geliebten, der Gräfin Worontzoff, steht, die Zarin. Casanova tritt für sie ein und nennt ihr bei dieser Gelegnheit seinen Namen. Casanova genießt nun offensichtlich die Gunst der Zarin. Bei einem Fest aber sieht er die schöne Unbekannte von der Grenzstation wieder - es ist Maria Mari, die Gattin des venezianischen Gesandten -, und Casanova verliebt sich in die schöne Frau. Die eifersüchtige Kaiserin läßt Maria Mari und ihren Gatten ausweisen, doch statt des venezianischen Gesandten ist Casanova der Begleiter Marias im Reisewagen. Die nachjagenden Soldaten der Kaiserin zwingen Casanova, aus dem Reisewagen zu springen, und Maria muß die Reise allein fortsetzen. Der Frauenliebling wird durch Gefälligkeit einer hübschen Bäuerin über die Grenze geschmuggelt, er kehrt nach Venedig zurück, wo er sich verborgen hält und mit der Suche nach Maria, die auch nach Venedig zurückkommen wollte, beschättigt ist. Er findet sie endlich beim Karneval, entführt sie in ihrer eigenen Gondel und verbringt mit ihr eine Liebesnacht. Aber am Morgen, noch in den Armen Marias ruhend, sieht er am Ufer Therese, die vom Herzog von Bayreuth in ein Kloster gesteckt werden soll. Er springt zum Schrecken Marias aus der Gondel und kämpft mit den Begleitern des Mädchens. Therese wird befreit, allein Casanova erliegt der Uebermacht der von Marias Gatten aufgebotenen Häscher, die Casanova und Maria gesucht hatten. Er wird in die berüchtigten Bleikammern geworfen, wo er täglich seiner Verurteilung entgegensieht. Währenddessen tollt noch immer der Karneval durch Venedig. Therese und die Freunde Casanovas versuchen alles zur Rettung des Frauenlieblings. Den Trubel, der anläßlich des Karnevals in Venedig herrscht, benutzend, gelingt die Befreiung. Casanova hält eine Rede an die Bewohner Venedigs und verschwindet dann in der Menge. Ein Schiff soll ihn in Sicherheit bringen. Nach einem rührenden Abschied von Therese besteigt er das Schiff, das sich langsam von Venedig entfernt. Da sieht er plötzlich en schönes Schiffermädchen am Ufer stehen und Gefahren und Cefangenschaft vergessend, springt er aus dem Schiff, schwimmt ans Ufer, nimmt das Mädel in den Arm und stürzt sich wieder in den jaunchzenden Strom des Karnevals, bereit zu neuen Kämpfen und neuen lockenden Abenteuren des Herzens.

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"Metropolis"-Restaurierung abgeschlossen
Berichte - 30. Januar 2010 12:53
 

Zwei Wochen vor der glanzvollen Weltpremiere am 12. Februar 2010 ist die Filmrestaurierung von " Metropolis" (DE 1927/2010) abgeschlossen. Nach mehr als 83 Jahren kehrt der legendäre Stummfilmklassiker in der restaurierten Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau- Stiftung auf die Kinoleinwand zurück: mit verloren geglaubten, erst 2008 in Buenos Aires wieder entdeckten Szenen sowie der neu-bearbeiteten Originalmusik in einem Filmkonzert.

Die Filmvorstellungen mit Orchesterbegleitung in Frankfurt und Berlin sind ausverkauft, der europäische Kultursender ARTE überträgt die Doppel-Filmpremiere live im Fernsehen. In der Alten Oper Frankfurt spricht der Hessische Ministerpräsident Roland Koch, im Friedrichstadtpalast Berlin spricht der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann.

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